Tierpension

Das Wuffotel bietet auch eine Hundepension. Lassen Sie Ihren Hund beruhigt in unserer Obhut, wir kümmern uns in unserer Pension optimal um Ihren Hund. 

Bringen Sie unbedingt den Impfpass ihres Hundes mit (verbleibt während des Aufenthaltes in der Hundepension)

Schon beim „Einchecken“  werden Sie merken, wir haben an alles gedacht. Beim ersten Aufenthalt füllen wir zunächst gemeinsam die Visitenkarte ihres Hundes aus.

- Name, Alter und Geschlecht ihres Hundes
- kastriert oder unkastriert
- Name, Adresse und Telefonnummer des Besitzers
- Notfallrufnummer
- Vorlieben ihres Tieres
- besondere Wünsche des Besitzers
- übliche Fütterungszeiten
- Medikamente

Dann machen wir noch schnell ein Foto und fertig 
ist die Visitenkarte.

Natürlich ist dies nur beim allerersten „Einchecken“ notwendig, danach haben wir Alles im Computer (wird nur für interne Zwecke gespeichert).

 

Dann ist auch schon der Moment des Abschieds gekommen. Gerne können sie gemeinsam mit einem Tierpfleger ihren Hund auf sein Zimmer bringen.

Grundsätzlich sind alle Hunde in Doppelzimmern untergebracht, wobei selbstverständlich auf gute Verträglichkeit geachtet wird. Sorgfältig stellen wir die „Paare“ zusammen  - zu große Größen- und Gewichtsunterschiede werden vermieden.

Auf Wunsch können sie ihren Hund auch im Einzelzimmer – gegen Aufpreis – unterbringen lassen. Dies empfiehlt sich besonders für die weniger verträglichen Vierbeiner, wird aber nur in Ausnahme empfohlen.

Alle Hundezimmer sind artgerecht eingerichtet, d.h. sie haben einen gefließten Boden, der täglich gereinigt wird, ein Sofa zum drauf rumlümmeln und natürlich einen Wassernapf.

Auf Wunsch können sie natürlich auch eigene Utensilien mitbringen – sind Sie uns und unseren Gästen nur bitte nicht böse, wenn diese nach dem Aufenthalt „nicht mehr so schön aussehen“. Manche Pensionsgäste haben ihre Freude daran, nicht das Eigentum des anderen zu akzeptieren.

Ein Tag im Leben der Gäste unserer Hundepension :

6.30 Uhr
Jippie – jetzt erstmal raus in den Freilauf. Ach, meine anderen Freunde von der Tagesstätte sind auch schon da. Super – dann können wir alle zusammen ordentlich toben.

10.00 Uhr
Boh, bin ich kaputt! Soviel spielen, rennen, toben macht ganz schön müde. Bevor es ins Zimmer geht werde ich erstmal sauber gemacht, geschrubbelt und gestreichelt, dann gibt es Frühstück und ein schönes Schläfchen.

14.00 Uhr
Fertig geschlafen und schon geht es wieder raus in den Freilauf. Nochmal 2 Stunden Spiel und Spass.

16.30 Uhr
so jetzt geb ich nochmal richtig Gas, danach mach ich Pause im Gras.

18.00 Uhr
endlich Abendbrot, vom vielen rumrennen bin ich total kaputt und hungrig. Noch ein wenig schmusen und streicheln, dann fallen mir auch schon die Augen zu und ich mach heia.